IF (integrative Förderung)

Was ist IF?

Die integrative Förderung (IF) wird im Kindergarten und von der 1. bis zur 6. Klasse angeboten und halbjährlich neu festgelegt.

Alle sonderpädagogischen Massnahmen beginnen mit einem Standortgespräch. Laufende Massnahmen werden überprüft und nach Bedarf angepasst (in der Regel halbjährlich).

Am Standortgespräch vereinbaren Klassenlehrperson, Eltern, Therapeutinnen, DaZ-Lehrpersonen und schulische Heilpädagogin eine sonderpädagogische Massnahme und die zu erreichenden Ziele.

Schülerinnen und Schüler mit besonderen Bedürfnissen erhalten möglichst weitgehend Unterricht in Regelklassen, sie sollen ihren persönlichen und schulischen Möglichkeiten entsprechend optimal gefördert werden. Die Integration aller Schülerinnen und Schüler wird angestrebt durch intensive Bemühungen aller Beteiligten um ein positives Schul- und Klassenklima herzustellen.

Soziale Integration (Stärkung von Selbstvertrauen und Motivation, Kompetenzerweiterung in Fragen des Zusammenlebens) ist ein ebenso wichtiges Ziel wie die schulische Integration. Die schulische Heilpädagogin unterstützt die Lehrperson an den Regelklassen, indem sie den Schülerinnen und Schüler Hilfe für soziale und schulische Integration leistet oder vermittelt.